FESTIVALFRIENDS
Zwischen 2021 und 2025 habe ich in verschiedenen Funktionen mit dem bundesweiten Netzwerk FESTIVALFRIENDS gearbeitet.
Projektdetails
Publikation HOW (NOT) TO MAKE A FESTIVAL
Konferenz FONFRIENDS 2025 – FRIENDS ONLY?
Projektkoordination &FRIENDS BESUCH 2024-25
IMPLANTIEREN 2022/23
Gemeinsam mit Chiara Marcassa, Svenja Polonji und Tilman Aumüller habe ich das Festival IMPLANTIEREN 2022/23 geleitet. Hier geht es zur Website.
Über IMPLANTIEREN 2022/23
Das IMPLANTIEREN 2022/23 Festival fand von September 2022 bis Februar 2023 statt und zeigte eine Reihe künstlerischer Praktiken, die regelmäßig und gemeinsam mit Publikum ausgeführt wurden. Besucher*innen konnten über sechs Monate u.a. zeitgenössische Volkstänze ausüben, ein alternatives Nahverkehrsnetz zwischen vergessenen Punkten der Stadt aufbauen oder mit alternativem Soundmaterial jammen und dabei das Potential von Kunst, neue Gemeinschaften entstehen zu lassen, ausprobieren.
IMPLANTIEREN 2022/23 stellte durch den Fokus auf künstlerische Praxis die Frage nach der Relevanz künstlerischer Arbeit abseits von der Rezeption fertiger Werke und begriff den Arbeits- und Entstehungsprozess als inhärent künstlerisch. Das Festival entstand aus der Selbstorganisation der regionalen Szene Frankfurts/Rhein-Mains und probierte die szeneweit präsenten Wünsch nach entschleunigten Arbeitsformen und alternativen Produktionsmodi im Regionalen aus.
Hungry Eyes Festival
Von 2016 bis 2018 habe ich drei Ausgaben des Hungry Eyes Festivals Co-geleitet.
Über das Hungry Eyes Festival
Das jährliche Festival wurde 2016 mit dem Anspruch gegründet, Arbeiten aus verschiedenen Kunstsparten – primär Film/Video, Installation und Performance – zu zeigen, die sich an der Schnittstelle von Bewegtbild und anderen Genres befinden. Seit der Gründung bestehend aus einem Kurzfilmprogramm und einer Trashfilm-Nacht, zu denen ab der zweiten Ausgabe auch eingeladene performative und installative Arbeiten kuratiert wurden, sucht das Hungry Eyes sowohl nach Experimentalfilmen als auch nach filmischen Ansätzen und Umgängen in analogen Arbeiten. Die Entscheidung für die Kategorie Trashfilm ist durchaus inhaltlich und befragt kritisch, wie das abwertende Urteil „Trash“ zur affirmativen Selbstbezeichnung werden kann. Zugleich stellt die Trashfilmnacht im oft ernsten Rahmen von Kunstfestivals Spaß in den Fokus. Ich war 2016 Gründungsmitglied des Hungry Eyes Festivals und habe das Festival über drei Ausgaben mit aufgebaut. Das Festival stellt heute eine etablierte Stimme in der hessischen Festivallandschaft da und bringt durch den formellen, aber genreübergreifenden Fokus verschiedene Künste und deren Künstler*innen in einen inhaltlichen Austausch.
DISKURS 2015 Festival
2015 habe ich das DISKURS Festival mit einem inhaltlichen Fokus auf spatial art und Raumproduktion mit Alisa Hecke, Gregor Glogowski und Benjamin Hoesch co-geleitet.